#73: 2019-12-05-Nurlesekopie von Arbeitsgruppe "EDV-Strategie" am Carolinum Osnabrück (im Aufbau, von Michael Logies) / Wofür könnten für Schüler Tablets oder Notebooks im Unterricht sinnvoll sein? Wofür nicht? / Pädagogische Konzepte für EDV-Einsatz am Caro / Konzepte
Status: To-Do

Wer mittels Textverarbeitung oder Präsentationssoftware anfängt, Probleme zu bearbeiten, verlernt leicht, daß es primär auf Inhalte ankommt, nicht auf Augenzucker (eye candy), verliert sich leicht in Formatierungsmöglichkeiten statt sich in inhaltlichen Problemen festzubeißen: https://www.derstandard.at/story/2000090444950/uni-professor-powerpoint-macht-studenten-dumm Uni-Professor: Powerpoint macht Studenten dumm

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/forscher-warnen-vor-powerpoint-praesentationen-13041967.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 PRÄSENTATIONEN: Der Powerpoint-Irrsinn (...) Von jedem Neuntklässler wird heute erwartet, dass er sein Referat mit Powerpoint-Folien unterlegt. Die erste Folie zeigt in der Regel den Namen des Referenten, auf der zweiten steht: „Herzlich willkommen“. Nach der dritten schalten die Mitschüler ab, dösen weg. (...) Doch da geht was schief. Schon der Ansatz ist falsch. Folien bringen dem Zuhörer nichts, wenn der Redner sie als Spickzettel missbraucht. Sie sollen, wenn überhaupt, die Rede ergänzen: Wenn ein Mediziner eine spezielle Gewebeprobe zeigt, ein Architekt seinen Entwurf für den Rathaus-Neubau einblendet, mag das sinnvoll sein. Alles andere ist ein Zeichen von Unsicherheit. Schon Apple-Gründer Steve Jobs wusste: „Menschen, die wissen, worüber sie reden, brauchen kein Powerpoint.“ Auch Amazon-Chef Jeff Bezos hat Powerpoint-Präsentationen generell in seiner Firma verboten. Und es lässt sich beileibe nicht sagen, dass der Mann etwas gegen den technischen Fortschritt hätte. (...)

Erstellt von Michael Logies 5. Dez. 2019